Theaterhaus G7

Die Website des Theaterhauses G7

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Das Theaterhaus wird 30!

Die beste Gelegenheit, sich anzuschauen, was war, was ist und was kommen soll. Und das wollen wir mit euch zusammen herausfinden! In einem Jahr voller Einladungen und  gemeinsamer Abende vor und hinter der Bühne. Beim Kochen, Trinken und Essen mit euch allen, unseren alten und neuen Hausfreund*innen!

Vom offenen Theaterforum für alle, die Herz und Hand anlegen wollen an unserem kleinen Häuschen über gemeinsame Abendessen bei Topf statt Theater, bei unserer Reihe Hausgespräche, in unserer Werkstatt am Donnerstag, bei gemeinsamen Workshop-Abenteuern, Grillabenden, natürlich beim Theaterschauen und Theatermachen bis zum großen Jubiläumswochenende im Herbst und hoffentlich weit darüber hinaus.

Weil wir es weiterhin allen Menschen möglich machen wollen, an unseren Theaterabenteuern teilzuhaben, arbeiten wir auch in diesem Jahr wieder dem Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. und dem ASTA Kulturticket der Universität Mannheim zusammen. Und im Jubiläumsjahr gibt es ab dem 1. Januar 2019 zusätzlich zu vielen eintrittsfreien Veranstaltungen unsere neuen Jubiläumskartenpreise.

Vier Kategorien für unterschiedlich gut befüllte Geldbeutel stehen zur Verfügung:

Die Theaterfürwirklichalle-Karte zu 5 Euro,

die IchwillöfterinsTheaterfürmeinGeld-Karte zu 9 Euro,

die EineEintrittskarteistebeneineEintrittskarte-Karte für 14 Euro

und die Superjubiläumsunterstützerkarte für 20 Euro.

Wir hoffen, hiermit für alle eine Möglichkeit geschaffen zu haben, um Theater nicht als seltenen Luxus zu begreifen, sondern der Bühne einen festen Platz im eigenen Leben zu geben. Bei uns ist jedenfalls immer ein Platz für Euch frei! Also, lasst uns reden, machen und feiern. Lasst uns denken, lachen und zusammen in die nächsten 30 Jahre starten!



Letztes Update: 12.02.

 

Es kommt..._A4

Ein Monologabenteuer von Carmen Priego

Premiere am 31. Januar um 20 Uhr

Ein Junge, der mit einem Mädchens schläft, ist ein tapferer Jäger. Ein Mädchen, das mit einem Jungen schläft, ist eine Schlampe. So funktioniert ein scheinbar unüberwindbares Vorurteil in unserer Gesellschaft. Aber wer entscheidet das denn genau? Wen geht es überhaupt etwas an? Und warum existiert dieser Konflikt immer noch nur für Frauen?

„Es kommt der Tag“ ist ein gewaltsamer Ausbruch aus allen Regeln. Weil Ungerechtigkeit die Welt vergiftet wie eine Scheißatombombe, wird Jasmin zu einer Naturgewalt und bricht mit voller Wucht aus. Aus der Enge der Konformität, den Regeln des stillen Abnickens der gesellschaftlichen Norm und der unausgesprochenen Erwartungen der Anderen. Ein starkes EinFrauStück, das sich wortgewaltig und eindrücklich für Respekt und Selbstbestimmung einsetzt.

Im Anschluss an die Vorstellungen laden wir jedes mal zum Hausgespräch ein. Mit wechselnden Gesprächspartner*innen schauen wir auf unterschiedliche gesellschaftliche Themen, die eng mit Carmen Priegos Text verbunden sind.

 

Mit: Sina Peris

Regie: Pascal Wieandt

Ausstattung:  Marcela Snaselova

Karten 5/9/14/20 Euro

Eine Kooperation von Theaterhaus G7 mit Pascal Wieandt.

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Mannheim.

 

Weitere Termine:

Freitag, 22. Februar um 20 Uhr

Und im Anschluss an die Vorstellung Hausgespräch #3

Mit Prof.Dr. Julia Hansch (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim)

Thema: Frauen in der Wirtschaft – Gender Pay Gap

 

Freitag, 29. März um 20 Uhr

Und im Anschluss an die Vorstellung Hausgespräch #6

Mit: Prof. Dr. Sylvia Schraut (Universität Mannheim/ Universität der Bundeswehr München)

Thema: Bürgerliche Frauenbewegung und Kampf gegen die Doppelmoral um die Wende zum 20. Jahrhundert

Samstag, 30. März um 20 Uhr

Und im Anschluss an die Vorstellung Hausgespräch #6

Mit: Carmen Priego (Autorin des Stücks) und dem Produktionsteam

In Kooperation mit dem Mannheimer FrauenKulturRat

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Amateurensemble TheatervereinG7 zeigt:

Herbstfeuer

Ein Lyrik- und Musikabend.

Mit Gedichten von Ricarda Huch und Liedern der 1970er Jahre.

Ricarda Huch hat ihren letzten Gedichtband „Herbstfeuer“ im Jahre 1944 mit 81 Jahren beendet. In den Trümmern des 2.Weltkrieges blickt sie auf ihr Leben  zurück und es brennt noch immer ein Feuer und Kampfeslust in ihr. Und mit den politischen Verhältnissen will sie sich schon gar nicht abfinden.

Begleitet wird der Abend mit Liedern der 1970-Jahre, deren Feuer auch noch bis heute brennt.

Mit: Larissa Dubjago, Tanja Wolf, Henning Jacobsen und Anatoli Rubinstein.

Musiker*innen: Frida Dantsig, Térèse Eberle und Johannes Bleckmann.

Einrichtung: Peter Klein.

Premiere am Sonntag, den 3. Februrar um 16 Uhr.

Weitere Spieltermine: 8. und 14. Februar, jeweils um 20 Uhr.

Karten 5/9/14/20 Euro

 

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Es geht in dieser grenzenlosen Welt um Kommunikation. Sie entscheidet über den Umgang in einer Gesellschaft, bestimmt das Klima zwischen Staaten, und prägt die Wahrnehmung – oder das, was viele Menschen als richtig und wahr empfinden. Theoretisch kann jeder gelogene Facebook-Eintrag mehr Menschen in Deutschland erreichen als die Nachrichtensendung der Tagesschau. Nicht zufällig haben gerade jene Populisten Konjunktur, die möglichst schrill, apokalyptisch und undifferenziert daherreden. Enthemmte Kommunikation radikalisiert, sie befördert den Hass, sie reißt Barrieren von Anstand und Würde ein. RADICAL MINDS  untersucht die Radikalisierung der Gesellschaft und ihre modernen Kommunikationsformen in Echtzeit.

Die Stückentwicklung „Radical Minds“, die unter der Regie von Pascal Wieandt an dem Mannheimer Theater uraufgeführt wird, befasst sich mit der Radikalisierung der Gesellschaft, nimmt dabei sowohl den Einzelnen als auch systemische Prozesse in den Blick. (Martin Vögele im Mannheimer Morgen)

Regie: Pascal Wieandt

Mit: Marie Scholz, Müjdat Yüksel und Jo Schmitt

Ausstattung und Bühne: Linda Johnke

 

15. und 16. Februar um 20 Uhr.

Karten 5/9/14/20 Euro

 

 

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