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Zum letzten Mal: Wer wenn nicht WIRR

Klucke sieht rot: Unsere Zukunft steht heutzutage nicht mehr in den Sternen, sondern in den Quartalsberichten börsennotierter Konzerne. Im Biotop unter der Glaskuppel der Berliner Republik weht der eiskalte Wind engstirniger Karrieristen. Und selbst die sogenannte Kanzlerin der Herzen ist nichts anderes als eine zutiefst rationale Physikerin. Dagegen bringt Klucke die gefährlichste Waffe zum Einsatz, die ihm zur Verfügung steht: Seinen über Jahrzehnte gehegten und im satirischen Untergrund gereiften politischen Wirrkopf. Geschickt nutzt er die Wirren des Alltags, um mit satirischen Nebelkerzen und komödiantischen Blendgranaten alle zu verwirren, die uns sagen wo’s langgeht. Denn sein Name ist Klucke – Einhart Klucke.

Mit: Einhart Klucke
Regie: Frederic Hormuth, Musikalische Späterziehung: Andreas Rathgeber

31. Oktober und 1. November 2013, 20 Uhr

Eintritt: 12,- / ermäßigt 8,- Euro