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Die acht Frauen

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Eine Kriminalkomödie von Robert Thomas

Eine abgelegene, eingeschneite Villa auf dem Land. Acht sehr lebendige Frauen und ein toter Mann. Der Hausherr liegt mit einem Messer im Rücken in seinem Bett. Aber damit nicht genug: Das Telefon funktioniert nicht. Handys haben keinen Empfang. Die Kabel des Autos sind durchtrennt. Das Gartentor kann nicht mehr geöffnet werden – eine geschlossene Gesellschaft. Der Mörder muss noch im Hause sein: also ist er eine Frau. Und jede der acht Frauen hat ein Motiv. Ob die Ehefrau, die beiden Töchter, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin, Köchin oder Kammerzofe – jetzt, wo Marcel nicht mehr da ist, kommt alles raus und zur Sprache. Acht Frauen unter sich, auf der Suche nach der Wahrheit. Auf charmante Weise tun sich hier Abgründe auf, in die man als Zuschauer vergnüglich amüsiert blickt.

Mit seiner Komödie gelang dem Franzosen Robert Thomas eine überaus spannende und zugleich grotesk-komische Kriminalgeschichte, bekannt geworden durch die Verfilmung von Francois Ozon.

Mit: Antonia Hahn, Ute Kirsch, Katharina Mehring, Anne Scharr, Rike Schweizer, Heide Steinbrenner, Gabriele Susemichel, Tanja Wolf

Regie: Olaf Lemitz, Ausstattung: Marcela Snaselova

21. (Premiere), 22., 28. Februar (weitere Termine im März)

20 Uhr

 

Pressestimmen:

„Wie im Film gibt es musikalische Einlagen, vom Ozon-Verweis „Papa,t’es plus dans le coup“ (hier: „Papa,du gehst nicht mit der Zeit“) über „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ bis zu Pop von MIA („Hungriges Herz“) – die achtbar bis sehr gut interpretiert werden. Bei zwei Stunden Spielzeit kommen diese „Acht Frauen“ mithin überaus kurzweilig, vergnüglich und charmant daher.“ Martin Vögele im Mannheimer Morgen