Theaterhaus G7

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Das_Recht_des_A4

Wie weit gehen wir für unsere politischen Überzeugungen? Entscheiden wir uns im Zweifel für unsere private oder für die gesellschaftliche Verantwortung? Wie soll man handeln, wenn nicht das eigene Leben, sondern das von Verwandten zur Zielscheibe wird?

Nadja, eine junge Dokumentarfilmerin, dreht im Norden von Kolumbien einen Film über die Umsiedlung eines Dorfes am Rande einer großen Steinkohlemine. Im Zuge der Dreharbeiten wird sie Zeugin von Vertreibung und Mord. Nadjas Filmprojekt findet seine Protagonisten aber auch in Europa: Hier sitzt der multinationale Konzern, der die Steinkohle abbaut und dafür viel in Bewegung setzt: ganze Dörfer, ihre Bewohner und tausende Tonnen an Erdmassen. Nadjas Vater Erik ist Chef des Rohstoffkonzerns. Wegen persönlicher und politischer Differenzen geht Nadja ihrem Vater seit Jahren aus dem Weg – nun sucht sie ihn in seinem Anwesen auf, um ihn zur Rede zu stellen…

Ein Stück von Dominik Busch über persönliche Verantwortungen und die Bereitschaft, der Welt, wie wir sie kennen, die Stirn zu bieten.

Eine Produktion von Theaterhaus G7 und Pascal Wieandt

Mit: Violetta Zupancic, Valentin Klos und Frank Albrecht
Regie: Pascal Wieandt
Ausstattung und Bühne: Christine Bertl
Video: Norbert Kaiser

Premiere am 23. Mai um 20 Uhr, im Anschluss Hausparty #3 mit Niklas Tzschöckel

Termine: 25., 26., 28., 29. & 31. Mai und 1. & 2. Juni, jeweils um 20 Uhr

Karten 5/9/14/20 Euro